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ChatGPT: Neue Perspektiven in jede Richtung

Der KI-gestützte Textgenerator gewinnt weltweit täglich an neuen Nutzern hinzu. Dabei sind kommerzielle Einsätze ebenso vorgesehen wie freeware, z.B. unter chat.openai.com. Die kostenpflichtige Nutzung für Endkunden startete in den USA im Februar 2022 für 22 USD monatlich. Das Tool greift auf eine enorm große Datenbank zurück und ist in der Lage, durch Suchanfragen und Rückmeldungen selbstständig dazuzulernen. Stand heute ist es allerdings nicht mit dem Internet verbunden, sodass es nicht in der Lage ist, Bilder zu generieren oder Informationen auszugeben, die nach dem Jahr 2021 neu entstanden sind. In einem Youtube-Livestream stellte das Unternehmen Open-AI vor Kurzem die neuste Version seiner Künstlichen Intelligenz vor: GPT-4. Das Sprachmodell hat einige neue Funktionen. Die KI kann jetzt zum Beispiel mit viel längeren Texten umgehen, bis etwa 25.000 Wörter – und kann auch so viele ausgeben. Technisch arbeitet das System auf Basis von Silben (dort als „token“ bezeichnet). Wie bei jeder neuen Technik kommt es darauf an, was man daraus macht. Während es bereits erste Klagen aus Datenschutz- und Urheberrechtsverletzungsgründen gibt, wird von zahlreichen Organisationen die Chance gelobt, komplexe Inhalte schneller präsentieren zu können und sich so auf neue zusätzliche Aufgaben zu konzentrieren.