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Sprintet China dem Rest der Welt in Open-Weight LLMs davon? Schon mal von qwen.ai gehört?

Panta rhei, tempus fugit oder wie es die junge Deboroh zu Noodles in „Once upon a time in America“ sagt: Nothing stays forever. Oder wie es Jospeh Wilhelm, der Gründer von Rapunzel Naturkost, auf einen fetten Stein vor dem Firmensitz in Legau hat schreiben lassen: Das einzig Beständige ist die Veränderung. Während wir in Deutschland bei Open-Weight LLMs (Open-Weight: Die Firma teilt das fertige „Gehirn“ des Modells, d.h. die Gewichte. Der genaue Trainingsdatensatz und der Quellcode für den Trainingsprozess bleiben jedoch meistens geheim), nicht existieren, als  Europa hinterherlaufen (mistral, Frankreich), sprinten die Systeme qwen.ai, deepseek-ai, MiniMaxAI (alle China) und weitere davon. Allenfalls lightricks aus Israel und meta-models/muse, llama aus den USA kommen aktuell in Branchentests noch mit. Dabei gibt es wichtige Vorteile von Open-Weight-Modellen: 1. Volle Datenkontrolle: Keine Daten wandern an externe Server. Das ist ideal für Unternehmen mit strengen Datenschutzregeln. 2. Einfache Anpassung: Entwickler können das Modell per „Fine-Tuning“ (Feinabstimmung) perfekt auf eigene Spezialaufgaben oder Fachgebiete trainieren. 3. Keine API-Gebühren: Es fallen keine Kosten pro Textanfrage (Token) an einen Drittanbieter an. 4. Offline-Nutzung: Kleinere Versionen laufen lokal auf Laptops oder PCs – ganz ohne Internetverbindung. Auf diesem Grund werden auch zukünftig persönliche AI-Agents gebaut. Der europäische Ansatz, sich primär über eine kritische Marktkontrolle zu positionieren, ist aus Sicht des BDOA gefährlich. Die Welt erfindet AI, Europa erfindet deren Regulierung. Das reicht nicht. Empfehlung an unsere Leser: Testet die verschiedenen System doch selbst einmal. Mit Euren vlt. auch sehr speziellen Anforderungen. Und bildet Euch ein eigenes Urteil.